...und manchmal dauert diese Geschichte nur einen Augenblick.
Freut mich, dass Ihr euch auf meine Seite "verirrt" habt!
Ich will keine Galerie im herkömmlichen Sinn....
nicht nur "Schönes" zeigen....
Die Seite ist noch klein, sehr übersichtlich, im Aufbau, aber sie wird wachsen...
Schaut euch um
Viel Spass!
Meine Bilder sind technisch nicht unbedingt perfekt....sollen sie auch nicht sein. Die Inhalte sind für mich wichtiger.
ach ja....
das vergaß ich....
mein Name ist Ina...
Baujahr 1958....also schon ein Oldtimer
hat man zu wenig davon
dann ist man arm
hat man zuviele
dann noch ärmer
investiert man falsch
ist man der dumme
manchmal kaum zu beherrschen
wenn sie nicht sein dürfen
muss man sie bekämpfen
Gefühle zeigen ist nicht schlimm
keine haben dagegen sehr
(von mir)
und wenn man dann glaubt gefunden zu haben....
was man ein ganzes leben gesucht...
es kurzzeitig in den händen halten kann...
die süße der frucht "liebe" schmeckt...
das wort "zärtlichkeit" nicht nur mehr ein wort ist...
sondern man darin versinkt...
nach "luft schnappen" nicht nur eine phrase ist...
FESTHALTEN möchte...
nie mehr loslassen.....
dann grenzt es an verzweiflung...
halten zu wollen, was nicht greifbar ist...
26.09.2011
Ich sah einen Stern
leuchtend und hell
er flog auf mich zu
lockte mit seinen Strahlen
zauberte Worte in meinen Kopf
weckte Hoffnungen
Ich streckte meine Hand aus
wollte ihn berühren
doch der Stern wich zurück
ließ sich nicht halten
ich wollte ihn einfangen
und schaffte es nicht
Er flog wieder davon, der Stern
und lachte ganz laut
Sterne lassen sich nicht einfangen
sie wollen frei sein
und tanzen nach ihrer eignen Melodie
Er steht jetzt ganz oben
und zwinkert und lächelt mir zu
der Stern der Liebe nahm vor mir Reißaus
ein neuer Stern der Freundschaft
wacht jetzt über mich.
20.10.2011
ich
Abschied
er fällt immer schwer
ist manchmal lang und schmerzhaft.
Es ist schwierig loszulassen
das Ende einzusehen
zuzulassen.
Man öffnet die Hand
und überlegt im letzten Moment
ich will es behalten.
Und bei jedem neuen Einfangen
wurde die Blüte welker
der Schmerz ein Bisschen kleiner.
Dann kommt der Tag
unerwartet
und endlich ist er da!
Ich schaute auf meine geschlossene Hand
öffnete sie und war erstaunt
über das was ich dort sah.
Die Blüte, die ich nicht hergeben wollte
war zu Staub geworden
ein Häufchen Staub in meiner Hand.
Ich streckte sie aus
der Staub, der einmal Blüte war
er flog mit dem Wind davon.
Ich habe losgelassen
versuche nicht mehr zu halten
was nicht zu halten ist.
Ich dreh mich um und schau auf die See
sie tobt und schäumt, ist nicht zu bändigen
sie lebt.
Ich will sein wie die See
mal ruhig, mal wild und ungestüm
mein eigener Rhytmus leben.
Jeder Abschied ist ein Neuanfang
25.10.2011
ich